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Unsere Erfolgsgeschichten

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Pressesprecher

Jobcenter Hildesheim
Walter Prigge
Am Marienfriedhof 53
31134 Hildesheim

Tel:  05121 - 969 - 365
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Walter Prigge

Pressesprecher

Ukraine-Geflüchtete - Hunderte lernen Deutsch und finden Jobs

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge im Landkreis Hildesheim nehmen eine sozialversicherungspflichtige Arbeit auf oder beginnen Ausbildungen – und ihre Zahl dürfte bald deutlich zunehmen. Davon geht das Jobcenter Hildesheim als hauptsächlich für die Gruppe zuständige Behörde aus. (Artikel als PFD)

Unbürokratisch: Das Jobcenter kommt zu bedürftigen Menschen, die nicht ins Jobcenter kommen

Wenn für Menschen die Hemmschwelle allzu groß ist, ins Jobcenter zu kommen und sich dort zu Leistungsbezügen, Anträgen und anderen, für ihr Leben wichtigen Fragen beraten zu lassen – dann kommt das Jobcenter auch schon mal zu ihnen. So wie in der Vinzenzpforte, wo bedürftige Menschen nicht nur ein warmes Mittagessen bekommen, sondern seit Ende letzten Jahres eben auch Beratungen des Jobcenters in Anspruch nehmen können. An jedem vorletzten Mittwoch im Monat ist Florian Wiese oder ein Sachbearbeiter seines Teams in der Sozialen Begegnungsstätte der Vinzentinerinnen zu Gast. (Artikel als PFD)

Jobcenter unterstützt - "Ich wollte nicht nur rumsitzen, sondern auch etwas tun"

„Ich liebe es einfach, zu kochen. Es ist das, was ich immer machen wollte.“ Yuliia Yaroshenko schnippelt gerne Karotten, schält Kartoffeln und dreht Semmelknödel selber. Die 47-Jährige arbeitet seit dem 1. Dezember als Küchenhilfe in der Park Residenz in Alfeld. In Vollzeit. Sie wollte nach der Flucht aus der Ukraine nicht nur untätig zu Hause sitzen und sich langweilen. „Ich wollte etwas tun. Etwas, was mir Spaß macht. Da habe ich mich beworben und mache das, was ich liebe.“  (Artikel als PFD)

Jobcenter übergibt Spende an die Vinzenzpforte Hildesheim

Das Jobcenter Hildesheim hat bei einem für die Belegschaft durchgeführten internen Weihnachtsmarkt 692,95 Euro eingenommen. Diese Summe wurde am 22. Dezember durch den Jobcenter-Personalratsvorsitzenden Michael Lojek der Hildesheimer Vinzenzpforte als Spende übergeben. (Artikel als PFD)

Nach der Flucht: Zurück in die Arbeitswelt

Sprachkenntnisse und Qualifikationen sind Hürden – aber es gibt Erfolgsgeschichten. Der Ukrainer Stefan Weiss hat „Bock“ zu arbeiten, wie ihm sein Chef Kai Körber, einer der Gesellschafter der Firma Edelstahl Nord in Harsum, bescheinigt. Das sei grundsätzlich mehr als die halbe Miete, um auch Arbeit zu finden, ergänzt Jobcenter-Sprecher Walter Prigge. Doch bei Weiss, der im März mit seiner Familie vor den Bomben flüchtete, mussten noch einige positive Umstände zusammenkommen, um wie in seiner Heimat als Schweißer arbeiten zu können. (Artikel als PFD)

Das Bürgergeld erklärt

Ab Januar ist das Arbeitslosengeld II Geschichte, dann kommt das Bürgergeld. Intensiv bereitet sich das Jobcenter Hildesheim auf die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regeln vor..(Artikel als PFD)

Schubkraft für den Arbeitsmarkt

Mit dem Projekt AIDA will die Volkshochschule Hildesheim erwerbslose Zugewanderte sprachlich und fachlich qualifizieren - Mit dem Projekt AIDA – die Abkürzung steht für „Aufbau und Intensivierung von Digitalkompetenzen für den Arbeitsmarkt“ – hat die Volkshochschule ein Projekt entwickelt, um erwerbslose zugewanderte Menschen nachhaltig fit für den regionalen Arbeitsmarkt zu machen. Ihnen soll dabei nicht nur das sprachliche und fachliche Rüstzeug vermittelt werden; durch eine umfassende sozialpädagogische Betreuung sollen sie auch soziale Kompetenzen, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen erwerben. Alles Dinge also, die dafür sorgen sollen, dass die Motivation, einen sinnstiftenden Beruf auszuüben, aufrechterhalten wird.( Artikel als PFD)

Bin dankbar, hier arbeiten zu können - 39-jähriger Ukrainer als Kfz-Helfer angestellt / Finanzielle Unterstützung vom Jobcenter

Seit Juni betreut das Jobcenter in Hildesheim geflüchtete Menschen aus der Ukraine. So werden entsprechende Sprach- und Integrationskurse angeboten, um es den Geflüchteten zu ermöglichen, auch in der hiesigen Gesellschaft „anzukommen“. Erst danach werde in Richtung Arbeitsaufnahme geschaut, wie Pressesprecher Walter Prigge erläutert. Es gebe aber auch Geflüchtete, die vom Jobcenter betreut werden, die sofort arbeiten möchten. Auch diesen würde man keine Steine in den Weg legen – ganz im Gegenteil (Artikel als PFD)

Anlaufstelle für Beratungen - Das Jobcenter ist jetzt auch in Giesen

Mit einem neuen Angebot geht das Jobcenter auf seine Kunden zu – „mehr als den halben Weg“, wie Stephan Bunjes sagt. Der Teamleiter des Jobcenters Hildesheim ist für den Geschäftsbereich Sarstedt zuständig, zu dem auch Giesen gehört. In den Räumlichkeiten des Standesamtes wird für Menschen eine Beratung angeboten, um bei ihnen persönliche Probleme aus dem Weg zu räumen, um dann wieder den Kopf für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit frei zu haben, wie Walter Prigge vom Jobcenter sagt. (Artikel als PFD)

Ein später Neuanfang - Dank Vermittlung des Jobcenters sorgt der 63-Jährige jetzt im Labora-Möbelshop für volle Regale

.Es ist schon eine Weile her, seit Bernhard Dresbach das letzte Mal in Lohn und Brot stand. 15 Jahre war der gelernte Modellbauer und gebürtige Kölner arbeitslos gemeldet. „Ich hatte einen guten Job. Aber das hilft alles nichts, wenn das Schicksal zuschlägt“, erzählt der 63-Jährige. (Artikel als PFD)

Mit Hilfe des Jobcenters startet Avin Kadou im Berufsleben durch - 38 Jahre alt, vier Kinder – und frisch in der Ausbildung

In dem Land, in dem Avin Kadou aufwuchs, ist es derzeit noch nicht besonders weit verbreitet, dass Frauen einen Beruf erlernen. Die Schulpflicht endet in Syrien nach der Grundschule. Und die meisten Frauen heiraten anschließend, bekommen Kinder, kümmern sich um den Haushalt. Diesem Muster musste auch die 38-Jährige in ihren ersten drei Lebensjahrzehnten folgen. Doch 2014 floh sie mit ihrem Mann und den gemeinsamen vier Kindern nach Deutschland und landete in Hildesheim. Hier entdeckte sie, dass es auch einen anderen Weg geben kann.(Artikel als PFD)

Neue Pflege für Park-Kleinod - Jobcenter unterstützt mit Förderung von Arbeitsgelegenheiten

Verwildert ist der kleine Park am Mühlengraben. Das Grün in der Nähe des Roemer- und Pelizaeus-Museums soll nun gründlich gepflegt werden. Darum kümmert sich der Verein Arbeit und Dritte Welt: In Abstimmung mit dem Grünflächenamt der Stadt Hildesheim werden sich Langzeitarbeitslose dem Bereich widmen. Der Verein Arbeit und Dritte Welt kooperiert dabei mit dem Jobcenter Hildesheim.(Artikel als PFD)