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Unsere Erfolgsgeschichten

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Pressesprecher

Jobcenter Hildesheim
Walter Prigge
Am Marienfriedhof 53
31134 Hildesheim

Tel:  05121 - 969 - 365
Fax: 05121 - 969 - 721

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Walter Prigge

Pressesprecher

Das Bürgergeld erklärt

Ab Januar ist das Arbeitslosengeld II Geschichte, dann kommt das Bürgergeld. Intensiv bereitet sich das Jobcenter Hildesheim auf die Umsetzung der neuen gesetzlichen Regeln vor..(Artikel als PFD)

Schubkraft für den Arbeitsmarkt

Mit dem Projekt AIDA will die Volkshochschule Hildesheim erwerbslose Zugewanderte sprachlich und fachlich qualifizieren - Mit dem Projekt AIDA – die Abkürzung steht für „Aufbau und Intensivierung von Digitalkompetenzen für den Arbeitsmarkt“ – hat die Volkshochschule ein Projekt entwickelt, um erwerbslose zugewanderte Menschen nachhaltig fit für den regionalen Arbeitsmarkt zu machen. Ihnen soll dabei nicht nur das sprachliche und fachliche Rüstzeug vermittelt werden; durch eine umfassende sozialpädagogische Betreuung sollen sie auch soziale Kompetenzen, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen erwerben. Alles Dinge also, die dafür sorgen sollen, dass die Motivation, einen sinnstiftenden Beruf auszuüben, aufrechterhalten wird.( Artikel als PFD)

Bin dankbar, hier arbeiten zu können - 39-jähriger Ukrainer als Kfz-Helfer angestellt / Finanzielle Unterstützung vom Jobcenter

Seit Juni betreut das Jobcenter in Hildesheim geflüchtete Menschen aus der Ukraine. So werden entsprechende Sprach- und Integrationskurse angeboten, um es den Geflüchteten zu ermöglichen, auch in der hiesigen Gesellschaft „anzukommen“. Erst danach werde in Richtung Arbeitsaufnahme geschaut, wie Pressesprecher Walter Prigge erläutert. Es gebe aber auch Geflüchtete, die vom Jobcenter betreut werden, die sofort arbeiten möchten. Auch diesen würde man keine Steine in den Weg legen – ganz im Gegenteil (Artikel als PFD)

Anlaufstelle für Beratungen - Das Jobcenter ist jetzt auch in Giesen

Mit einem neuen Angebot geht das Jobcenter auf seine Kunden zu – „mehr als den halben Weg“, wie Stephan Bunjes sagt. Der Teamleiter des Jobcenters Hildesheim ist für den Geschäftsbereich Sarstedt zuständig, zu dem auch Giesen gehört. In den Räumlichkeiten des Standesamtes wird für Menschen eine Beratung angeboten, um bei ihnen persönliche Probleme aus dem Weg zu räumen, um dann wieder den Kopf für die Aufnahme einer Erwerbstätigkeit frei zu haben, wie Walter Prigge vom Jobcenter sagt. (Artikel als PFD)

Ein später Neuanfang - Dank Vermittlung des Jobcenters sorgt der 63-Jährige jetzt im Labora-Möbelshop für volle Regale

.Es ist schon eine Weile her, seit Bernhard Dresbach das letzte Mal in Lohn und Brot stand. 15 Jahre war der gelernte Modellbauer und gebürtige Kölner arbeitslos gemeldet. „Ich hatte einen guten Job. Aber das hilft alles nichts, wenn das Schicksal zuschlägt“, erzählt der 63-Jährige. (Artikel als PFD)

Mit Hilfe des Jobcenters startet Avin Kadou im Berufsleben durch - 38 Jahre alt, vier Kinder – und frisch in der Ausbildung

In dem Land, in dem Avin Kadou aufwuchs, ist es derzeit noch nicht besonders weit verbreitet, dass Frauen einen Beruf erlernen. Die Schulpflicht endet in Syrien nach der Grundschule. Und die meisten Frauen heiraten anschließend, bekommen Kinder, kümmern sich um den Haushalt. Diesem Muster musste auch die 38-Jährige in ihren ersten drei Lebensjahrzehnten folgen. Doch 2014 floh sie mit ihrem Mann und den gemeinsamen vier Kindern nach Deutschland und landete in Hildesheim. Hier entdeckte sie, dass es auch einen anderen Weg geben kann.(Artikel als PFD)

Neue Pflege für Park-Kleinod - Jobcenter unterstützt mit Förderung von Arbeitsgelegenheiten

Verwildert ist der kleine Park am Mühlengraben. Das Grün in der Nähe des Roemer- und Pelizaeus-Museums soll nun gründlich gepflegt werden. Darum kümmert sich der Verein Arbeit und Dritte Welt: In Abstimmung mit dem Grünflächenamt der Stadt Hildesheim werden sich Langzeitarbeitslose dem Bereich widmen. Der Verein Arbeit und Dritte Welt kooperiert dabei mit dem Jobcenter Hildesheim.(Artikel als PFD)

Jobcenter als Türöffner für Geflüchtete: Klinikum sucht händeringend nach neuen Leuten

Idrees Al Nasir hat vor Kurzem eine Anerkennung als Pflegehelfer im Helios Klinikum begonnen. Ein erster Schritt für diesen Bereich. Damit ist er einer von rund 700, die unter der Obhut der Pflegedirektorin Katrin Klaus dafür sorgt, dass es den Patienten gut geht. Doch es sind immer noch zu wenige, sagt Klaus: „Der Bedarf ist groß.“ Riesengroß..(Artikel als PFD)

Wenn Arbeitgeber ihren Nachwuchs anbaggern müssen

Eines zeigt die Berufsmesse in der Fußgängerzone von Hildesheim an diesem Donnerstag in jedem Fall: Wer glaubt, eine Vorstellung von einem künftigen Beruf zu haben, muss sich auf einen Wandel einstellen. Am Vormittag kamen vor allem Schüler zur Berufsmesse. Eine Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist und für die das Geldverdienen bei der Suche nach einer Ausbildung eine große Rolle spielt. .(Artikel als PFD)

Berufsmesse in Hildesheim

Unter dem Titel „Let’s work together 2022“ haben die Hildesheimer Agentur für Arbeit, das Jobcenter, die Agentur Univent und der Verein „Unternehmer Hildesheim“ für den 9. Juni eine Berufsmesse organisiert. Rund 40 Unternehmen wollen dabei in der Zeit von 9 bis 17 Uhr in der Fußgängerzone der Hildesheimer Innenstadt vorrangig mit Schülerinnen und Schülern ab Klasse 8 ins Gespräch kommen. Zu den Zielgruppen gehören aber auch Fachkräfte, die sich umorientieren möchten, sowie Quereinsteiger, die neue Herausforderungen suchen.(Artikel als PFD)

„Let’s Work Together“: Innenstadt wird zur Ausbildungsmesse

Eine Ausbildungsmesse auf dem Parkplatz, ein Jo-Up-Store in einem Ladenleerstand, eine Talkshow im Netz – kreativ waren Berufsberater und Unternehmen in den vergangenen Jahren, wenn es darum ging, junge Leute für ihren weiteren Lebensweg fit zu machen. Das war auch nötig. Denn zwei Jahre der Corona- Krise „haben uns allen ganz schön viel abverlangt“. (Artikel als PFD)

2650 Flüchtlinge aus der Ukraine: Die Herausforderungen ändern sich

Bisher sind im Kreis Hildesheim 2650 geflüchtete Menschen aus der Ukraine angekommen und registriert. Sie sind vorerst versorgt. Nun gilt es, den Blick auf die kommenden Wochen, Monate, vielleicht sogar Jahre zu richten – abhängig davon, wie lange der Krieg noch dauert, und wann eine Rückkehr möglich sein wird. Die Menschen, die alles hinter sich gelassen haben, müssen in ihrer neuen Heimat auf Zeit oder auf Dauer wohnen, arbeiten, lernen. Leben.. (Artikel als PFD)