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Unsere Erfolgsgeschichten

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Jobcenter Hildesheim
Walter Prigge
Am Marienfriedhof 53
31134 Hildesheim

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Fax: 05121 - 969 - 721

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Walter Prigge

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Raus aus der Einbahnstraße - Ehemaliger Obdachloser findet Job bei Meyer Seals

Dag Weckes Lebenslauf weist viele Lücken auf: Keine abgeschlossene Berufsausbildung, zahlreiche Helfertätigkeiten, die sich mit Phasen der Arbeitslosigkeit abwechselten sowie temporäre Wohnungslosigkeit. (Artikel als PDF)

Endurance Ivie Omoregie geht ihren Weg - Jobcenter unterstützt

Endurance Ivie Omoregie ist vor sechs Jahren im Rahmen des Familiennachzugs nach Deutschland gekommen und lebt seit einigen Jahren als Alleinerziehende mit ihrem zehnjährigen Sohn Dany in Bodenburg. Sie will Erzieherin werden. (Artikel als PDF)

Neue Perspektiven schaffen - Hand in Hand: Bündnis zur Fachkräftesicherung setzt sich für die Region ein

Eine Initiative stellt sich den Herausforderungen der sich verändernden Arbeitswelt und packt die Probleme an. Sechs unterschiedliche Organisationen haben sich in dem Bündnis „Fachkräfte Region Hildesheim“ (FaReHi) zusammengeschlossen, um die Wirtschaftsregion Hildesheim Hand in Hand voranzubringen.. (Artikel als PDF)

Je besser sie Deutsch spricht, desto klarer sieht sie ihre Zukunft

Wie es die Irakerin Naden Al-Hassan mithilfe von Sprachkursen und Freunden schafft, festen Boden unter den Füßen zu gewinnen. (Artikel als PDF)

Vielfalt aus- und abgebildet

Nach einer durch das Jobcenter geförderten Weiterqualifizierung hat der SVHI drei neue Busfahrer eingestellt. (Artikel als PDF)

Jetzt kann Faisal Khedar Khalaf wieder hinterm Steuer Platz nehmen

Jobcenter setzt verstärkt auf Weiterbildung und Firmen wie TSN Beton profitieren von Fachkräften. Der Bedarf an Helfern auf dem Arbeitsmarkt ist seit Beginn der Corona-Pandemie erheblich gesunken. Aber es bleibt weiterhin ein Bedarf an Fachkräften. Nun will das Jobcenter offensiver dafür werben, dass Menschen, die in die Arbeitslosigkeit geraten sind, sich beruflich neu orientieren: durch eine Weiterbildung. (Artikel als PDF)

Hilfe zur Selbsthilfe mit Fingerspitzengefühl

Das Jobcenter Gronau zieht nach dem Lockdown in Geschäftsstelle an der Hauptstraße / Berater sind für rund 700 Kunden verantwortlich. Jana Reuße und Frank Plomann haben in Gronau viel zu tun. Die beiden Berater des Jobcenters kümmern sich dort um um 700 erwerbsfähige Jobcenter-Kunden zwischen 15 und 66 Jahren.  (Artikel als PDF)

Jobcenter zahlt auch für Rechner - Neue Förderung fürs Homeschooling

Um Schülern aus Familien, die Hartz-IV-Empfänger sind, beim digitalen Schulbesuch zu helfen, fördert das Jobcenter die Anschaffung von Computern oder Tablets nun mit zusätzlichen Mitteln. Wenn Eltern auf Leistungen nach dem SGB II angewiesen sind, können sie einen Zuschuss bis 350 Euro je Schüler beantragen.  (Artikel als PDF)

Nach zehn Jahren wieder in Arbeit

Wenn es darum geht arbeitslose Menschen bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt zu unterstützen, hat das Jobcenter mit der Arbeitsgelegenheit ("Ein Euro Job") ein Instrument zur Hand. Über eine zusätzlich Beschäftigung soll der Wiedereinstieg in die Arbeitswelt gelingen. (Artikel als PDF)

Umzug in "Gronaus Herz"

Am 15. Februar wird das Jobcenter in die Gronauer Bürgerzentrale an der Hauptstraße 8 umziehen. Die beiden Arbeitsberater Frank Plomann und Jana Reuße sind dann im „Herzen Gronaus“ zu finden, wie es Jobcenter-Geschäftsführer Ulrich Nehring formuliert. Für ihn hat der Standort durchaus Symbolcharakter, denn durch die Lage werden Leistungsbezieher nicht an den Rand gedrängt: „Wir sind da zu finden, wo unsere Kunden hingehören. In der Mitte der Gesellschaft.“ (Artikel als PDF: "Umzug in "Gronaus Herz" und "Jobcenter rechnet mit mehr Leistungsbeziehern")

Wie die soziale Arbeit in der Nordstadt an Tempo gewinnen soll

Die Nordstadt gilt als sozialer Brennpunkt Hildesheims. Doch trifft das tatsächlich zu? Ein aktueller Bericht von Stadtteilmanager Frank Auracher im Auftrag der Stadt soll nun die Schwächen, aber auch die Potenziale der Nordstadt aufzeigen. Dafür hat Auracher ein datengespicktes Profil erstellt. (Artikel als PDF)

Mit Vollgas an die Motoren

Mohamad Alashkar kam 2017 aus Syrien und hat in kürzester Zeit einen Ausbildungsplatz in Sarstedt erhalten.  Im Autohaus Machel ist er bereits der vierte Auzubildende, der vormals geflüchtet war. (Artikel als PDF)