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Neuigkeiten

1704 - 20.03.2017

 

Jobbörse kommt an!

 

Das Jobcenter präsentierte gemeinsam mit der Agentur für Arbeit Hildesheim am Donnerstag, den 09.03.2017 Angebote, für einen Job im Helferbereich. Mehr als 200 Menschen nutzten dieses Angebot.

Jobsuchende konnten in der Zeit vom 09.00 bis 13:00 mit dem Personal von acht Zeitarbeitsfirmen ins Gespräch kommen und Bewerbungsunterlagen an den Mann oder die Frau bringen. In einer lebendigen Atmosphäre fanden informative Gespräche zwischen Bewerbern und Arbeitgebern statt, Adressen wurden ausgetauscht.

Zum Schluss der Veranstaltung waren die Bewerber als auch die Personaldienstleister sehr zufrieden mit dem Ergebnis: Manch ein Bewerber verließ die Jobbörse mit einem konkretem Arbeitsangebot in der Tasche.

1703 - 17.03.2017

 

"Regionale Jobbörse" am 04.04.2017 in Bad Salzdetfurth
 

 

Das Jobcenter lädt am Dienstag, den 4. April 2017 in der Zeit von 9.30 bis 11.00 Uhr zur „Regionalen Jobbörse“ in den Sitzungssaal des Rathauses, Oberstraße 6 in Bad Salzdetfurth ein. Die erfolgreiche Kooperation zwischen Stadtverwaltung und Jobcenter geht damit in die zweite Runde.

 

Im Frühjahr 2016 wurde die erste Veranstaltung dieser Art in Bad Salzdetfurth angeboten Danach haben 20 Arbeitssuchende einen Arbeitsplatz angetreten. Die Organisatoren hoffen auch jetzt wieder auf einen ähnlichen Erfolg.

 

Am 4. April werden Arbeitgeber aus der Region Bad Salzdetfurth, Alfeld, Lamspringe, Bockenem und Duingen ihre aktuell freien Arbeitsstellen präsentieren.

Interessierte Kunden des Jobcenters sind herzlich zur „Regionalen Jobbörse“ eingeladen. Um die Termine zu koordinieren, sollten sie sich mit ihren zuständigen persönlichen Ansprechpartnern in Verbindung setzen. Während der Jobbörse besteht die Möglichkeit, direkt mit den Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen und mitgebrachte Bewerbungsmappen an Ort und Stelle zu präsentieren

 

Arbeitssuchende Frauen und Männer stehen oft vor der besonderen Herausforderung, Familie und Beruf zu vereinbaren. Für sie steht am 4. April eine Mitarbeiterin des Familienservicebüros Bad Salzdetfurth bereit und hilft mit Rat und Tat in Sachen Kinderbetreuung.

 

Die RVHI Regionalverkehr Hildesheim GmbH ist mit einem Infostand vor Ort und berät die Besucher in ihren Fragen rund um den öffentlichen Personalnahverkehr.

 

„Wir hoffen darauf, an den Erfolg des letzten Jahres anknüpfen zu können“, sagt Steffen Preuß, Leiter des Jobcenters in Bad Salzdetfurth. „Vielleicht gehen ja auch am 4. April einige Kunden mit einem neuen Arbeitsvertrag nach Hause.“

 

1702 - 06.03.2017

 

2016 - ein Erfolgsjahr für das Jobcenter HildesheimArbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2017
 

Trotz der wachsenden Zahl von Flüchtlingen, haben weniger Menschen  Leistungen in Anspruch genommen

 Das vergangene Jahr verlief für das Jobcenter und damit für die Menschen im Landkreis Hildesheim sehr erfreulich. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Anzahl von anerkannten Flüchtlingen war dies nicht selbstverständlich. Grundlage hierfür bildete ein aufnahmefähiger regionaler Arbeitsmarkt, der von den Integrationsfachkräften des Jobcenter gut genutzt werden konnte. 

„Obwohl wir im Jahr 2016 einen Zugang von 764 anerkannten Flüchtlingen hatten, sank die Anzahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (ELB) im Jahresdurchschnitt um 240 auf 14.995“, so Ulrich Nehring, Geschäftsführer des Jobcenters Hildesheim. „Lässt man die Flüchtlingssituation außer Acht, reduzierte sich die  Anzahl der  ELB um 708        (-5,1%) auf 13.213“, so Nehring weiter.

Besonders profitieren konnten davon die Personen, die zwei Jahre und länger auf Geld des Jobcenter angewiesen waren. Deren Anteil sank im Jahresvergleich um 258 und unterschritt mit 9.857 erstmals die 10.000er-Marke.

Insgesamt konnten 3.616 Personen eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufnehmen. Trotz der geringeren Anzahl von Kunden waren dies 39 (1,1 %) mehr als in 2015. Neben den Langzeitleistungsbeziehern profitierten insbesondere Alleinerziehende und junge Menschen unter 25 Jahre. Bei den Alleinerziehenden stiegen die Arbeitsaufnahmen um 9 auf 425 gegenüber dem Vorjahr. Bei den jüngeren waren dies einschließlich zur Berufsausbildung insgesamt 834 und damit 51 mehr als im Jahr 2015.

„In dem Ergebnis zeigt sich deutlich, dass das Jobcenter neben den großen Herausforderungen im Zusammenhang mit Flüchtlingen, andere Personengruppen nicht vernachlässigt hat“, betont Horst Karrasch, stellv. Vorsitzender der Trägerversammlung.

Mit der im Jahresverlauf 2016 deutlich zunehmenden Anzahl von anerkannten Flüchtlingen, wuchs auch der Umfang der Arbeit für das Jobcenter. Aufgrund der guten Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis, der Stadt, der Arbeitsagentur und dem Jobcenter, verlief der Übergang zwischen den verschiedenen zuständigen Stellen im Asylverfahren und danach weitestgehend problemlos.

„Da die Sprachkenntnisse und beruflichen Qualifikationen aktuell nur bei wenigen Flüchtlingen ausreichend sind, wird die Integration in den Arbeitsmarkt insgesamt jedoch eine längere Zeit in Anspruch nehmen“, berichtet Lars Jungfer, stellv. Geschäftsführer.

Voraussetzung hierfür ist der zeitnahe Einstieg in die verpflichtenden Integrationskurse des Bundesamtes für Migration (BAMF). Im Landkreis Hildesheim erfolgt hierüber ein enger Austausch mit den Bildungsträgern, der inzwischen zu geringen Wartezeiten geführt hat.

„Von den guten Ergebnissen konnte auch der Landkreis profitieren, für den das Jobcenter die Leistungen zu den Miet- und Heizkosten erbringt. Gegenüber 2015 mussten hierfür rd. 450.000 Euro weniger aufgebracht werden. Insgesamt belief sich die Zahl auf
45,9 Mio. Euro“, so Herr Rosemann, Vorsitzender der Trägerversammlung.

„Die strategischen Vermittlungsschwerpunkte, die wir uns für das Jahr 2016 gesetzt hatten, waren inhaltlich genau richtig“, sagt Ulrich Nehring und ergänzt: „Nah am und mit den Bewerbern arbeiten, Arbeitsstellen gemeinsam suchen und individuelle Planungen der beruflichen Weiterqualifizierung haben dieses positive Ergebnis unterstützt“.

2017 - Ausblick

 

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht lokal von einer Wachstumsrate von 1,2 % bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten aus. Die Geschäftsführung des Jobcenter Hildesheim rechnet für 2017 mit einer Reduzierung der Arbeitslosigkeit  um 2,2 %.

„In den Segmenten Verkehr- und Logistik, Handel, Bau- und Ausbau sowie in den Bereichen Fertigung und den medizinischen und nichtmedizinischen Gesundheitsberufen sehen wir die größten Potenziale für Stellenzuwächse. Der diagnostizierte Fachkräftebedarf macht zusätzlich deutlich, dass die langfristige Zielrichtung eine berufliche Qualifizierung der Arbeitslosen sein muss“, betont Jungfer. 

Um auch das begonnene Jahr erfolgreich zu gestalten, wird sich das Jobcenter inhaltlich neu ausrichten:

Aufgrund der steigenden Problemstellungen bei den Kunden wird eine noch engere Vernetzung mit anderen Akteuren (Beratungsstellen, Bezirkssozialarbeit etc.) zunehmend erforderlicher. Hierzu zählen auch verstärkte Aktivitäten in den betroffenen Quartieren.

Zudem soll die Beratungs- und Unterstützungsleistung ausgebaut werden, indem eine individuellere und gemeinsame Berufswegplanung erfolgt. Insbesondere um junge Menschen zu erreichen, werden die bestehenden Angebote weiterentwickelt und ausgebaut.

Gerade im Zusammenhang mit Flüchtlingen stellt sich heraus, dass ein größerer Informations- und Unterstützungsbedarf für Arbeitgeber besteht. Hierfür werden spezielle Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Im Rahmen einer bereits eingeführten besonderen Beratung, soll insbesondere die Arbeit mit Alleinerziehenden intensiviert werden.


 

1701 - 07.02.2017

 

Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2017

 Das Jobcenter Hildesheim beschreibt mit seinem Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm, wie die geschäftspolitischen Zielsetzungen für das Jahr 2017 umgesetzt werden sollen. Übergeordnetes und vorrangiges Ziel aller Bemühungen und Aktivitäten des Jobcenter Hildesheim ist es, durch Integrationen in den ersten Arbeitsmarkt die Hilfebedürftigkeit der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten zu beenden.
Das Handeln ist unter anderem auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Es stellt also nicht allein den kurzfristigen Vermittlungserfolg in den Vordergrund, sondern vielmehr die längerfristige bzw. dauerhafte Integration. Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2017 finden Sie hier.

 

 

1609 - 10.10.2016

 

Konto für Jedermann

 

 

Das Jobcenter Hildesheim nimmt an der Aktion "Konto für Jedermann" teil.

 

Insoweit wird eine beratende Anschreibe-Aktion an die Kundinnen und Kunden erfolgen, die ihre Leistung mittels Zahlungsanweisung zur Verrechnung (ZzV) an den Wohnsitz oder eine Postanschrift erhalten haben.

Sollten Sie sich hiervon unabhängig für die Einrichtung eines entsprechenden Kontos interessieren, so sprechen sie bitte ihren verantwortlichen Sachbearbeiter im Leistungsbereich an. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen sie gerne beratend.

 

Hinweis:

Am 19. Juni 2016 trat das neue Zahlungskontengesetz (ZKG) in Kraft. Geldinstitute werden gem. §§ 31 ff ZKG grundsätzlich verpflichtet, Verbraucherinnen und Verbrauchern, also auch den Leistungsempfängerinnen und Leistungsempfängern, ein sogenanntes Basiskonto, auch „Konto für Jedermann“ genannt, einzurichten. Das Basiskonto ist ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen. Mit diesem wird die Erbringung von Zahlungsdiensten wie (Bar-)Ein- und Auszahlungen, Lastschriften, Überweisungen sowie Zahlungen mittels einer Zahlungskarte (ohne Kreditgeschäft) ermöglicht.

 

Laut Sozialgesetzbuch sollen die zustehenden Leistungen an die Kundinnen und Kunden grundsätzlich per Überweisung auf ein Konto bei einem Geldinstitut überwiesen werden. Lediglich im Ausnahmefall, wenn Kundinnen und Kunden über kein Konto verfügen, erfolgt die Zahlung mittels Zahlungsanweisung zur Verrechnung (ZzV) an den Wohnsitz. Im Übrigen sind Verzögerungen bei der Auszahlung aufgrund verspäteter Zustellung möglich und kamen auch in der Vergangenheit bereits vor (z.B. Streik bei der Deutschen Post AG).

 

 

 
   

Kosten der Unterkunft und Heizkosten ab August 2016

   
     
     

Einen Überblick über die angemessenen Kosten der Unterkunft sowie die Heizkosten erhalten Sie hier.

 
 
   

Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2017

 

   
     

Das Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2017 steht für Sie hier bereit.

 
 
 
   

Messe 23.03.2017 - Neustart in Teilzeit

 

Informationstag zu Ausbildung, Umschulung und Arbeit in Teilzeit.
 
Einen Überblick über die Veranstaltung finden Sie hier.